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Geburtsvorbereitungskurs: Inhalte, Zeitpunkt, Kosten 2026

Aktualisiert am 5. November 202610 Min. LesezeitFachliche Prüfung durch eine Hebamme steht noch aus

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von unserer Redaktion anhand der unten genannten Quellen geprüft. Die fachliche Prüfung durch eine Hebamme folgt. Er ersetzt keine Beratung durch deine Hebamme oder Ärztin. Im Notfall: 112.

Kurz gesagt: Ein Geburtsvorbereitungskurs bereitet dich auf Geburt, Wochenbett, Stillen und die erste Zeit mit Baby vor. Die gesetzliche Kasse zahlt bis zu 14 Stunden in der Gruppe bei einer Hebamme, ohne Zuzahlung, auch als Live-Videokurs, bis zur Hälfte auch als Lernvideos. Starten solltest du im letzten Drittel, meist zwischen der 26. und 33. Woche, anmelden deutlich früher. Die Teilnahme der Begleitperson ist privat, manche Kassen erstatten einen Teil.

Brauche ich das überhaupt? Diese Frage stellen sich viele, vor allem wenn sie nicht zum ersten Mal schwanger sind. Ein guter Kurs nimmt dir keine Geburt ab, aber er kann dir Sicherheit geben: Du weißt, was passiert, kennst Wege durch die Wehen und hast vielleicht Menschen getroffen, die gerade dasselbe erleben. Hier findest du alles, was du für die Wahl brauchst.

Was im Kurs passiert

Der Hebammenhilfevertrag beschreibt ziemlich genau, was in einen Geburtsvorbereitungskurs gehört. Er soll modular aufgebaut sein, die Einheiten bauen aufeinander auf, und die Fragen der Teilnehmerinnen haben Platz. Inhalte laut Leistungsbeschreibung:

Schwangerschaft und Körper

  • Verlauf der Schwangerschaft, Veränderungen, mögliche Beschwerden
  • Körperhaltung, Entlastung, Ernährung
  • Beckenbodenübungen, Beweglichkeit, Entspannung

Geburt

  • Zeichen des Geburtsbeginns, Unterschied zwischen Vorwehen und Geburtswehen
  • Ablauf einer normalen Geburt und mögliche Abweichungen
  • Informationen zu Geburtsorten und Betreuungsformen
  • Wehenübungen, Atemarbeit, Gebärpositionen, Bewegung in allen Phasen
  • auf Wunsch: Schmerzlinderung, operative Geburt, Nachgeburtsphase

Wochenbett, Stillen, Baby

  • Bedeutung und Verlauf des Wochenbetts
  • Stillen und mögliche Alternativen, Stillhaltungen
  • Erstversorgung und Untersuchungen des Neugeborenen
  • Umgang mit dem Baby, sichere Schlafposition, Gelbsucht, Wundheilung

Du als Mutter, ihr als Familie

  • Erwartungen, Vorfreude, Ängste
  • Veränderung der Partnerschaft, Geschwisterkinder, Sexualität
  • Bindung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
  • Umgang mit Alkohol, Nikotin und anderen Suchtmitteln

Bei Kursen mit Schwerpunkt, etwa nur für Frauen, die schon Kinder haben, müssen nicht alle Themen vertieft werden. Allgemeine Informationen zur Stillvorbereitung gehören laut den Vertragspartnern in den Kurs. Wer eine persönliche Frage hat, etwa nach einer schwierigen Stillerfahrung oder einer Brust-OP, kann zusätzlich eine individuelle Stillvorbereitung bei der Hebamme bekommen.

Was deine Begleitperson davon hat

Die Person, die dich zur Geburt begleitet, hat eine wichtige Rolle. familienplanung.de nennt die Rolle der Begleitperson ausdrücklich als Kursthema. In einem guten Kurs lernt sie zum Beispiel:

  • woran sie erkennt, dass die Geburt beginnt, und wann ihr losfahrt,
  • wie sie dich in den Wehen unterstützen kann, mit Massage, Atmung, Positionswechseln oder einfach Ruhe,
  • was im Kreißsaal passiert und wann sie für dich sprechen kann,
  • wie sie dich im Wochenbett entlastet.

Wenn du ohne Partner oder Partnerin teilnimmst, ist das völlig in Ordnung. Viele Kurse sind für Frauen allein gedacht und bieten einzelne Paarabende an. Begleiten kann dich auch eine Freundin, eine Schwester oder deine Mutter.

Was die Krankenkasse zahlt

Was Umfang laut Hebammenhilfevertrag
Geburtsvorbereitung in der Gruppe bis zu 14 Stunden je Versicherte, bis zu 10 Teilnehmerinnen
davon als Lernvideos höchstens die Hälfte
Einzelunterweisung bis zu 7 Stunden, nur aus bestimmten Gründen
Begleitperson keine Kassenleistung, Privatleistung nach schriftlicher Vereinbarung

Pausen zählen nicht zu den 14 Stunden. Wichtig für dich: Für Kursstunden, an denen du nicht teilnehmen kannst, dürfen dir laut Vertrag keine Kosten entstehen. Auch Vorkasse oder Kaution sind nicht erlaubt.

Einzelunterweisung

Statt eines Gruppenkurses gibt es bis zu 7 Stunden Einzelunterweisung, wenn einer dieser Gründe vorliegt:

  • du möchtest dein Kind in Adoptionspflege geben,
  • du hast einen Grad der Behinderung von mindestens 50,
  • ärztlich festgestellte vorzeitige Wehen, Frühgeburtsbestrebungen, eine schlechte Prognose oder eine zu erwartende schwere Behinderung des Kindes,
  • ein stationärer Aufenthalt,
  • die Schwangerschaft geht auf eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung zurück.

Eine ärztliche Anordnung ist seit November 2025 nicht mehr nötig, es zählt nur der Grund.

Kurse bei Physiotherapeutinnen

Über den Hebammenhilfevertrag rechnen nur Hebammen ab. Die TK nennt auf ihrer Seite auch zugelassene Physiotherapeutinnen als mögliche Kursleitung. Ob deine Kasse einen solchen Kurs übernimmt, klärst du am besten vorher.

Was Begleitpersonen zahlen

Die Teilnahme von Partner, Partnerin oder Freundin ist keine Leistung des Hebammenhilfevertrags. Die gemeinsame FAQ der Vertragspartner nennt sie ausdrücklich als Beispiel für eine Privatleistung, die vor dem Kurs schriftlich vereinbart werden muss. Den Betrag legt die Hebamme oder Einrichtung fest.

Viele Kassen helfen mit einem Zuschuss. Beispiele nach Angaben der Kassen:

  • TK: 80 Prozent der Kosten, höchstens 100 Euro, für Präsenz- und Live-Videokurse bei einer zugelassenen Hebamme (Stand 05.02.2026).
  • DAK: erstattet Kurskosten der Begleitperson über die Versicherung der Schwangeren, ohne Betrag auf der Seite (Stand 01.10.2026).
  • Barmer: Zuschuss aus dem Budget „Barmer Familie Plus“, das auch für die Rufbereitschaft gilt, höchstens 200 Euro insgesamt (Stand 02.11.2026).

Satzungsleistungen ändern sich. Frag vor der Anmeldung bei deiner Kasse nach Betrag und Unterlagen.

Wann du startest und wann du dich anmeldest

familienplanung.de empfiehlt den Kurs im letzten Schwangerschaftsdrittel, wenn die Geburt gedanklich näher rückt. Die DAK nennt je nach Kurslänge einen Beginn zwischen der 26. und 33. Woche. Der Kurs sollte einige Wochen vor deinem Termin abgeschlossen sein, damit du nichts verpasst, falls dein Baby früher kommt.

So kannst du planen:

  • Fortlaufender Kurs über mehrere Wochen: eher am Anfang dieses Zeitraums beginnen, damit er rechtzeitig endet.
  • Kompaktkurs am Wochenende: kann später liegen. Den passenden Zeitpunkt sprichst du mit der Kursleitung ab.
  • Anmeldung: familienplanung.de rät zu einer frühzeitigen Anmeldung. Gerade in Städten können Kurse schnell voll sein.

Welche Kursform passt zu dir?

Form Gut für Zu bedenken
Fortlaufend, wöchentlich Austausch, Üben zwischen den Terminen, Kontakte feste Termine über Wochen
Wochenend- oder Kompaktkurs volle Kalender, Paare mit Schichtarbeit viel Stoff auf einmal
Live per Video lange Wege, Liegen, kleine Kinder zu Hause weniger persönliche Nähe
Hybrid oder mit Lernvideos eigenes Tempo, Wiederholen Fragen in den Live-Terminen klären
Frauenkurs Raum für eigene Themen Begleitperson nur in Paarabenden
Paarkurs gemeinsame Vorbereitung Partnergebühr
Spezialkurse Mehrlinge, schon Kinder, alleinerziehend, andere Sprache regional begrenzt

Für digitale Kurse gilt laut Vertrag: Sie müssen live laufen, gleichwertig zu Präsenzkursen sein, und die Hebamme muss Übungen anleiten und korrigieren können. Ein Wechsel zwischen Präsenz und Video ist erlaubt, wenn ihr vor der Anmeldung darauf hingewiesen wurdet oder alle zustimmen.

Lernvideos

Seit November 2025 darf bis zur Hälfte eines Kurses aus Selbstlerneinheiten bestehen. Das sind Videos, die die Hebamme selbst erstellt oder einkauft und mit dem Kurs verknüpft. Du musst in den Live-Terminen Gelegenheit haben, Fragen dazu zu stellen. Videos, die frei im Internet stehen, zählen nicht. Für dich heißt das: Du kannst einen Teil zu Hause in deinem Tempo machen.

Brauche ich einen Kurs, wenn es nicht mein erstes Kind ist?

Hebammenhilfe steht dir in jeder Schwangerschaft zu (§ 24d SGB V). Der Vertrag begrenzt die Geburtsvorbereitung auf 14 Stunden „je Versicherter insgesamt“. Ob das Kontingent bei einer weiteren Schwangerschaft neu zur Verfügung steht, fragst du am besten vorher bei deiner Krankenkasse nach. Ob du ihn nutzt, entscheidest du. Viele Frauen, die schon Kinder haben, schätzen einen kürzeren Auffrischungskurs oder einen Kurs speziell für Mehrgebärende. Dort geht es oft weniger um Grundlagen und mehr um die eigene letzte Geburt, um Geschwisterkinder und um die Frage, wie der Alltag mit zwei oder mehr Kindern klappt.

Hast du eine schwierige Geburt erlebt, kann ein Kurs helfen, das Erlebte einzuordnen. Sprich das ruhig vorher mit der Kursleitung an. Manchmal ist zusätzlich ein Einzelgespräch mit deiner Hebamme sinnvoll, das als Hilfeleistung in der Schwangerschaft von der Kasse bezahlt wird.

Woran du einen guten Kurs erkennst

Ein guter Kurs macht dir keine Angst und verspricht dir keine bestimmte Geburt. Er gibt dir Wissen, Werkzeuge und das Gefühl, mitentscheiden zu können. Hinweise auf Qualität:

  • Eine Hebamme leitet den Kurs und rechnet ihn mit der Kasse ab.
  • Die Gruppe ist überschaubar. Der Vertrag erlaubt höchstens 10 Teilnehmerinnen.
  • Es gibt Zeit für eure Fragen, nicht nur Vortrag.
  • Ihr übt wirklich: Atmung, Positionen, Entspannung, nicht nur Theorie.
  • Wochenbett, Stillen und die ersten Tage mit Baby kommen vor, nicht nur die Geburt.
  • Unterschiedliche Wege werden respektiert, ob mit oder ohne Schmerzmittel, ob vaginal oder per Kaiserschnitt.

Zusatzangebote wie Schwangerschaftsyoga, Hypnobirthing oder Achtsamkeitskurse können guttun. Sie sind aber laut familienplanung.de selbst zu bezahlen und ersetzen nicht die Inhalte eines Geburtsvorbereitungskurses.

Wenn du keinen Platz bekommst

Gerade in Großstädten sind Kurse manchmal Monate vorher voll. Dann hilft:

  • Elternschulen mehrerer Kliniken anfragen, nicht nur der Wunschklinik
  • nach Kompaktkursen am Wochenende fragen, sie haben oft kurzfristig Plätze
  • einen Live-Videokurs wählen, damit ist die Entfernung egal
  • auf Wartelisten setzen lassen, es springen immer wieder Teilnehmerinnen ab
  • bei einem der Gründe für Einzelunterweisung deine Hebamme nach Einzelstunden fragen

Wo du Kurse findest

Kurse bieten laut familienplanung.de Elternschulen von Kliniken, Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Familienbildungsstätten an. Deine Hebamme oder deine Frauenarztpraxis kennen oft Angebote in der Nähe.

Ein Kurs in deiner Wunschklinik hat einen Vorteil: Du lernst Räume und Abläufe kennen. Wenn du noch überlegst, wo du gebären möchtest, hilft dir der Artikel Geburtsort wählen. Und wer seine Wünsche für die Geburt festhalten möchte, findet Hilfe unter Geburtsplan.

Kurs und Hebamme: zwei verschiedene Dinge

Ein Kursplatz bedeutet nicht, dass die Kursleiterin dich auch im Wochenbett betreut. Umgekehrt bietet nicht jede Wochenbetthebamme Kurse an. Kläre beides getrennt. Wenn du beides bei derselben Hebamme bekommst, ist das schön, weil ihr euch dann schon kennt. Nötig ist es nicht.

Neben dem Kurs zahlt die Kasse dir in der Schwangerschaft weitere Hilfe durch eine Hebamme: Beratung bei Beschwerden ohne Begrenzung der Kontakte, bis zu 12 telefonische Kurzberatungen und eine individuelle Stillvorbereitung. Das ist gut zu wissen, wenn im Kurs eine Frage offen bleibt, die nur dich betrifft.

Checkliste: Kurs auswählen

  • Wird der Kurs von einer Hebamme geleitet und direkt mit meiner Kasse abgerechnet?
  • Wie viele Stunden, wie viele Teilnehmerinnen?
  • Wann beginnt und endet er, passt das zu meinem Termin?
  • Präsenz, Video, Lernvideos, gemischt?
  • Kann meine Begleitperson teilnehmen, ganz oder an einzelnen Abenden?
  • Was kostet die Begleitperson, und wird das schriftlich vereinbart?
  • Was passiert, wenn ich einen Termin verpasse?
  • Erstattet meine Kasse einen Teil der Partnergebühr?

Privat versichert?

Der Hebammenhilfevertrag gilt nur für gesetzlich Versicherte. familienplanung.de weist darauf hin, dass für Privatversicherte andere Bedingungen gelten können. Lass dir vor der Anmeldung eine Kostenaufstellung geben und frag bei deiner Versicherung nach, welcher Anteil erstattet wird, für dich und gegebenenfalls für deine Begleitperson. Bist du beihilfeberechtigt, gilt das auch für die Beihilfestelle.

Und nach der Geburt?

Die Vorbereitung endet nicht mit der Geburt. Die Kasse zahlt dir anschließend einen Rückbildungskurs mit bis zu 10 Stunden, der bis zum Ende des 9. Monats nach der Geburt stattfinden muss. Mehr dazu im Artikel Rückbildungskurs. Welche weiteren Leistungen die Hebamme rund um Schwangerschaft und Wochenbett übernimmt, steht im Überblick Was zahlt die Krankenkasse für die Hebamme?.

Gut zu wissen

Dieser Artikel gibt den Stand des Hebammenhilfevertrags ab 01.04.2026 wieder (Stand November 2026). Er ersetzt keine persönliche Beratung durch deine Hebamme oder Ärztin. Bei Privatversicherung gelten die Bedingungen deines Tarifs.

Viele Hebammen bieten Kurse an, auch wenn sie keine Wochenbettbetreuung mehr frei haben, und umgekehrt. Tipps zur Suche findest du unter Hebamme finden. Auf hebi siehst du, welche Hebammen in deiner Nähe noch Kapazität haben, und kannst mehrere mit einer Anfrage erreichen: Hebamme in deiner Nähe finden.

Häufige Fragen

Zahlt die Krankenkasse den Geburtsvorbereitungskurs?

Ja, für gesetzlich Versicherte bis zu 14 Stunden in der Gruppe, wenn eine Hebamme den Kurs leitet. Die Hebamme rechnet direkt mit der Kasse ab. Für Begleitpersonen zahlt die Kasse nicht automatisch, manche erstatten aber einen Teil.

Ab welcher Schwangerschaftswoche sollte ich mit dem Kurs beginnen?

familienplanung.de empfiehlt das letzte Schwangerschaftsdrittel. Die DAK nennt je nach Kurslänge einen Beginn zwischen der 26. und 33. Woche. Plane so, dass der Kurs einige Wochen vor dem Termin endet. Anmelden solltest du dich deutlich früher, viele Kurse sind schnell voll.

Was kostet der Kurs für meinen Partner?

Das legt die Hebamme fest, es ist eine Privatleistung, die vorher schriftlich vereinbart werden muss. Einige Kassen erstatten einen Teil, laut eigener Seite zum Beispiel die TK 80 Prozent, höchstens 100 Euro (Stand 05.02.2026). Frag bei deiner Kasse nach.

Zählt ein Online-Kurs genauso?

Live-Kurse per Video werden genauso bezahlt wie Präsenzkurse, wenn die Hebamme sie anbietet. Zusätzlich darf bis zur Hälfte eines Kurses aus Lernvideos bestehen. Frei im Internet verfügbare Videos zählen nicht.

Ich bin im Krankenhaus oder muss liegen. Geht dann auch ein Einzelkurs?

Ja. Bei bestimmten Gründen zahlt die Kasse bis zu 7 Stunden Einzelunterweisung, zum Beispiel bei einem Klinikaufenthalt, ärztlich festgestellten vorzeitigen Wehen oder einem Grad der Behinderung ab 50. Eine ärztliche Anordnung ist dafür nicht mehr nötig.

Quellen

  1. GKV-Spitzenverband: Hebammenhilfevertrag (Fassung ab 01.04.2026), Anlage 1.1 Abschnitt 4 und Anlage 1.2
  2. Gemeinsame FAQ der Vertragspartner zum Hebammenhilfevertrag (Stand 03.06.2026), Fragen 5, 22, 50, 51
  3. familienplanung.de (BIÖG): Wie kann ich mich auf die Geburt vorbereiten? (Stand 03.08.2026)
  4. DAK-Gesundheit: Geburtsvorbereitungskurse (aktualisiert 01.10.2026)
  5. Techniker Krankenkasse: Kostenübernahme Geburtsvorbereitung (Stand 05.02.2026)
  6. Barmer: Hebammenbetreuung (letzte Aktualisierung 02.11.2026)
  7. § 24d SGB V: Ärztliche Betreuung und Hebammenhilfe